{"id":163,"date":"2015-11-11T22:48:03","date_gmt":"2015-11-11T22:48:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/?page_id=163"},"modified":"2019-02-23T16:08:19","modified_gmt":"2019-02-23T16:08:19","slug":"nachtphasen-crew","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/nachtphasen-crew","title":{"rendered":"Crew NPH"},"content":{"rendered":"<section class=\"l-section wpb_row height_auto width_full\"><div class=\"l-section-h g-html i-cf\"><div class=\"g-cols offset_small\"><div class=\" five-sixths\"><div class=\"w-separator type_invisible size_medium thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\">\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong><span style=\"font-size: 18pt;\"><a href=\"http:\/\/www.limmatfilm.ch\/\">Limmatfilm<\/a>\u203a<a href=\"http:\/\/www.limmatfilm.ch\/projekte\">Projekte<\/a>\u203a<a href=\"http:\/\/www.limmatfilm.ch\/nachtphasen\">Nachtphasen<\/a>\u203aCrew<\/span><\/strong><\/p>\n<\/div> <\/div> <div class=\"w-separator type_invisible size_large thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"g-cols wpb_row offset_small vc_inner\"><div class=\" one-half\"><div class=\"w-image  align_center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"277\" height=\"415\" src=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/HeineDietiker1.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/HeineDietiker1.jpg 277w, https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/HeineDietiker1-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\">\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Heine J. Dietiker<\/strong><\/span><\/p>\n<\/div> <\/div> <\/div><div class=\" one-half\"><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Gebrauchsanweisungen sind das Letzte. Als ich die Produktion von Nachtphasen \u00fcbernahm, ahnte ich nicht, wie viele Gebrauchsanweisungen damit verbunden sein w\u00fcrden. Ein halbes Jahr habe ich Ger\u00e4te und Programme ausgepackt, einen PC f\u00fcr die Musik, einen f\u00fcr den Schnitt, dazu Programme, einen Laptop f\u00fcr die Zwischenarchivierung der Aufnahmen, Midi-Interfaces und Plugins, Leseger\u00e4te f\u00fcr die SxS Karten, fast alles mit Codes gegen Raubkopien gesch\u00fctzt, Codes, die so lang sind und so oft eingegeben werden m\u00fcssen, als ginge es darum Fort Knox zu knacken. Mit der Zeit aber wusste ich: Immer wenn nichts klappte; eine Woche sp\u00e4ter w\u00fcrde dieses Problem Schnee von gestern sein. Und so war es auch. Dasselbe gilt auch f\u00fcr die anderen Hindernisse und Schwierigkeiten, die sich immer wieder ergeben haben. Wer ein solches Projekt verantworten will, ben\u00f6tigt vor allem einen riesigen Vorrat an Motivation, einen Vorrat eben, der nie ausgeht.<\/p><\/div> <\/div> <\/div><\/div><div class=\"g-cols wpb_row offset_small vc_inner\"><div class=\" one-half\"><div class=\"w-separator type_invisible size_medium thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"w-image  align_center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"275\" height=\"407\" src=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DenizBussmannNPH.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DenizBussmannNPH.jpg 275w, https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DenizBussmannNPH-203x300.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px\" \/><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\">\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>DB<\/strong><\/span><\/p>\n<\/div> <\/div> <\/div><div class=\" one-half\"><div class=\"w-separator type_invisible size_medium thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Ich nahm mir vor, einen Satz niemals zu sagen: \u201eSo kann ich nicht arbeiten!\u201c Dieses Klischee vom zickenden Tyrannen war die Antithese zu dem, was ich sein und erf\u00fcllen wollte. Es kam\u00a0vor, dass das ganze Team an der Entstehung einer Szene teilnahm, wie dort wo Frau Brand und David um den Alarmknopf ringen. Ich wusste nur, dass ich die Szene von oben filmen wollte. Dann kam Heine auf die Idee einen Tisch vor das Bett zu stellen, Aleks fand, man sollte ihn \u00fcber das Bett stelle und Magdalena schliesslich kam mit der Idee zwei Tische \u00fcbereinander, \u00fcber das Bett zu stellen. So kniete ich dann mit dem Stativ auf zwei Tischen\u00a0\u00fcber dem Bett. Die Szene ist ganz wunderbar gelungen und wir hatten alle unsere helle Freude daran. Konflikte geh\u00f6ren auch dazu. Wichtig ist, dass sie zielf\u00fchrend und die Qualit\u00e4t steigernd ausgetragen werden. Oft ist es das beste, beide Varianten zu filmen und dann beim Schnitt zu entscheiden, welche man nimmt.<\/p><\/div> <\/div> <\/div><\/div><div class=\"g-cols wpb_row offset_small vc_inner\"><div class=\" one-half\"><div class=\"w-separator type_invisible size_medium thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"w-image  align_center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"274\" height=\"407\" src=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/MayaHurni.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/MayaHurni.jpg 274w, https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/MayaHurni-202x300.jpg 202w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\">\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Maya Hurni<\/strong><\/span><\/p>\n<\/div> <\/div> <\/div><div class=\" one-half\"><div class=\"w-separator type_invisible size_medium thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Bei Nachtphasen\u00a0wurde ein ziemlich grosser Aufwand betrieben, was die Infrastruktur betrifft, aber auch die Vorbereitung der Aufnahmen und das Proben der Szenen. Bei unseren sonstigen Projekten z.B. mit Jugendlichen wird mehr improvisiert. Da ist es wichtig, sich selbst einbringen zu k\u00f6nnen. Bei Nachtphasen wurde ein ehrgeiziger Massstab angelegt, was die Qualit\u00e4t angeht. Obwohl die Mehrheit der Beteiligten Schweizer sind und alles um Z\u00fcrich herum stattfand, ist Nachtphasen vom Stil her eher ein deutscher Film geworden, ein Kammerspiel oder sogar ein filmisch inszeniertes B\u00fchnendrama, das unter die Haut gehen kann und dem Zuschauer viel zumutet. Ebenso wie David Blum wird der Zuschauer in die qualvollen Verstrickungen hineingezogen, welche von Frau Brands Tiraden ausgehen. Und auch f\u00fcr das Publikum entwickelt die unbarmherzige zeitliche Ausdehnung der Nacht einen Sog, welcher den Abgrund in uns \u00f6ffnet.<\/p><\/div> <\/div> <\/div><\/div><div class=\"g-cols wpb_row offset_small vc_inner\"><div class=\" one-half\"><div class=\"w-separator type_invisible size_medium thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"w-image  align_center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"275\" height=\"407\" src=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/MarkusFelix.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/MarkusFelix.jpg 275w, https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/MarkusFelix-203x300.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px\" \/><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\">\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Markus Felix<\/strong><\/span><\/p>\n<\/div> <\/div> <\/div><div class=\" one-half\"><div class=\"w-separator type_invisible size_medium thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Als Denis und Anja, welche bei uns einen Video-Kurs absolvierten, mir er\u00f6ffneten, dass sie die Absicht h\u00e4tten, einen 90 Min. Spielfilm zu drehen, war ich erstaunt. War es K\u00fchnheit oder Naivit\u00e4t, ein solches Projekt vom absoluten Nullpunkt aus in Angriff nehmen zu wollen? Vor dem Abschluss eines Beratervertrages mit Limmatfilm erhielt ich das Drehbuch, das dem Projekt immerhin eine Grundlage gab. Dann konnte ich beobachten, wie es immer konkreter wurde. Unter grossem Einsatz aller Beteiligten wurden Drehorte eingerichtet, das Spitalzimmer gebaut, Szene f\u00fcr Szene abgedreht. Das ganze Team wurde mit der \u00dcbung immer besser, ebenso die Aufnahmen. Die Vorgehens- und Arbeitsweise war durchweg effizient und produktiv. Angetrieben von grosser Motivation wurden immer wieder Schwierigkeiten aus dem Weg ger\u00e4umt und Probleme gel\u00f6st. Ich bin gespannt, wie weit man auf diese Art noch kommen kann.<\/p><\/div> <\/div> <\/div><\/div><div class=\"g-cols wpb_row offset_small vc_inner\"><div class=\" one-half\"><div class=\"w-separator type_invisible size_medium thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"w-image  align_center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"278\" height=\"409\" src=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/aniakurowska.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/aniakurowska.jpg 278w, https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/aniakurowska-204x300.jpg 204w\" sizes=\"auto, (max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\">\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Anja Kurowska<\/strong><\/span><\/p>\n<\/div> <\/div> <\/div><div class=\" one-half\"><div class=\"w-separator type_invisible size_medium thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Ich bin keine Filmemacherin. Ich bin Architektin. Weil ich mich f\u00fcr neue Technologien interessiere, studierte ich Neue Medien dazu. Weil ich in der Architektur das\u00a0Ephemere vermisste, studierte ich auch Szenographie. Und weil die Idee einen Film zu drehen so verr\u00fcckt war, machte ich mit! In meiner Jugend, 5Km von der russischen Grenze, musste ich meine Zeitungsausschnitte mit Filmkritiken ziemlich lange in einer Schublade lagern, weil man auf die festivalgekr\u00f6nten Filme manchmal gut zwei Jahre lang warten musste, vorausgesetzt die Zensur hat sie durchgehen lassen. Nun, die Freiheit Filme zu sehen, l\u00e4sst sich noch steigern, indem man\u00a0 selbst welche macht. Die digitale Revolution gibt uns das Potential die Kulturwelt zu demokratisieren. Nachtphasen war f\u00fcr mich eine spannende Erfahrung\u00a0in der neuen Rolle auf der anderen Seite der Leinwand.<\/p><\/div> <\/div> <\/div><\/div><div class=\"g-cols wpb_row offset_small vc_inner\"><div class=\" one-half\"><div class=\"w-separator type_invisible size_medium thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"w-image  align_center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"275\" height=\"408\" src=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/FabianM\u00fcller.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/FabianM\u00fcller.jpg 275w, https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/FabianM\u00fcller-202x300.jpg 202w\" sizes=\"auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px\" \/><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\">\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Fabian M\u00fcller<\/strong><\/span><\/p>\n<\/div> <\/div> <\/div><div class=\" one-half\"><div class=\"w-separator type_invisible size_medium thick_1 style_solid color_border cont_none\"><span class=\"w-separator-h\"><\/span><\/div><div class=\"wpb_text_column \"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Ich bin ein Nachtmensch! So las ich den Foreneintrag mittels dessen ein junges Filmteam einen zweiten Kameramann suchte. Da ich in diesen Wochen auf einem Spielfilmdreh als Beleuchter mitwirkte, reizte es mich, das neu erlernte umzusetzen. Eine zus\u00e4tzliche Motivation stellte f\u00fcr mich die gestalterische Arbeit dar, die einen Ausgleich zu\u00a0 meinem sehr technischen Studium darstellt. Gedacht getan! Nach einigen E-Mails, Telefonaten, einem Abendessen, einigen Besprechungen mit vielen Kaffees, einer Probe und einer Locationbesichtigung hielt ich die Kamera in der Hand, mit der Absicht, Tests durchzuf\u00fchren. Diese waren f\u00fcr mich aus verschiedenen Gr\u00fcnden wichtige. Zum einen konnte ich so die St\u00e4rken und Schw\u00e4chen der Sony Ex 1 herausfinden. Zum anderen die Zusammenarbeit mit dem Team ein\u00fcben. Mit diesen gewonnenen Informationen konnte ich ein passende Lichtliste f\u00fcr den Dreh zusammenstellen und es konnte losgehen.<\/p><\/div> <\/div> <\/div><\/div><\/div><div class=\" one-sixth\"><div class=\"w-image  animate_afr\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"205\" height=\"5551\" src=\"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/csm_BSB_Muenchen_S__251cb313fb.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-163","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/163","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=163"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/163\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":802,"href":"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/163\/revisions\/802"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.limmatfilm.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=163"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}